Pietro, 2017

Kunst ist Dialog. Kunst schafft Dialog. Im Idealfall.  
Die Faszination für Kunst lässt sich schlecht erklären. Sie bewirkt mehr in uns als Dekoration. Und anders als bei Objekten aus dem Handwerk bleibt die Erfahrung mit ihr eher subjektiv. Denn die Qualität eines Kunstwerks kann nicht objektiv erfasst werden und das ist sehr gut so. So kann sie manchmal auch Dinge zeigen, die das Denken in eine andere Richtung lenken und den Blick für neue Positionen eröffnen.
In der Kunst ist so ziemlich jede Position erlaubt. Das kann den Dialog fördern. Im Austausch über ein Werk, in dem es gerade kein richtig oder falsch gibt, können wir den Zugang zum Denken des anderen finden. Ein zusätzlicher Blickwinkel kann so unser eigenes Denken erweitern, weil uns neue Perspektiven die Dinge aus einem andern Winkel sehen lassen. Dabei können wir manchmal durchaus Überraschendes im Bekannten entdecken. So können wir respektvoll eine Brücke zu fremden Denkweisen beschreiten.
Dass jeder von uns einen anderen Blick auf Wirklichkeit und Kunst hat, wird immer so bleiben. Denn wir alle haben einen sehr eigenen Erfahrungshorizont, abhängig vom beruflichen Hintergrund bis zu den persönlichen Erfahrungen mit einer oder mehreren Kulturen.
Dabei bleibt die Beschäftigung mit der Kunst spannend, hat man begonnen, sich ihr zu widmen, nimmt die Faszination nicht so schnell ein Ende. Ein gutes Werk lädt uns zur Betrachtung ein, manchmal zur Auseinandersetzung mit einer ungewöhnlichen Sichtweise. Und dank der Freiheit der Kunst, darf hier auch ungestraft gesagt werden, was sonst oftmals weniger laut oder weniger treffend ausgesprochen wird.

Wie Sie nach diesen einführenden Worten schon vermuten werden, schreibe ich über Kunst. Das tue ich einerseits vor dem Hintergrund der Kunstgeschichte, andererseits auf der Basis meiner eigenen Erfahrungen in der Malerei.
In diesem Zusammenhang ist das nun im September 2020 erscheinende Buch bzw. eBook Farben-Liebe – vom Sehen und Mischen der Farben – Eine praktische Einführung in die Malerei entstanden, erhältlich über den Buchhandel. Es ist in erster Linie an Einsteiger in die Malerei, gerade an Autodidakten gerichtet und an all diejenigen, die immer schon wissen wollten, wie und warum Farben in der Malerei funktionieren.
Da meine Leidenschaft der Farb-Malerei gehört, finden Sie dort auch in wachsender Folge Artikel zu Malern, die in ihren Werken eine besonders enge, spezielle Beziehung zu den Farben als Material ihrer Arbeit haben, www.farben-liebe.de

Für diejenigen, die sich für aktuelle Ausstellungen und Kunst als Investment interessieren, habe ich mehrere permanent aktualisierte Info-Kanäle zusammengeschaltet auf www.arts-in-market.de Schwerpunkte sind München und New York. Die Marktinfos sind ergänzt um einige Berichte von Besuchen internationaler Kunst-Events.

Möchten Sie selbst Werke als Künstler oder Gastgeber ausstellen, kann ich Sie hierbei gerne unterstützen. Das gilt sowohl für Organisation und Beratung, wie auch für Texte, seien es nun ein paar einführende Worte zur Vernissage oder zur Gestaltung einer Website. Hierzu erreichen Sie mich unter liebe@kunstvonliebe.net

Beispiele meiner eigenen Malerei finden Sie am Ende der Seite als digitale Dia-Galerie und auf Saatchiart.com Bei Interesse können Sie mich auch gerne über mc@kunstvonliebe.de kontaktieren.

Ganz am Ende der Seite finden Sie Adressen und weitere, natürlich auch die erforderlichen rechtlichen Hinweise.
So oder so: Schön, dass Sie hierher gefunden haben und weiterhin viel Freude an und vielleicht sogar so manche neue Perspektive durch die Kunst.

Marie-Christine von Liebe

Meine Malerei entsteht aus dem Spannungsspiel zwischen Farbe und Raum. Manchmal spielt dabei das möglichst reine Pigment eine wichtige Rolle. Denn aus ihm bezieht die Farbe ihre Kraft. Viele bestehen aus farbigen Erden, die auch heute noch aus ganz bestimmten, typischen Regionen stammen. Und zu einer Landschaft gehört stets der Horizont, der Blick auf den Himmel. Die Farbigkeit dessen, was keine greifbare Materialität hat, sondern für uns eigentlichnur Luft ist, fasziniert mich immer wieder.

Der IsarBlues ist im Spätsommer 2018 entstanden, als Teil des Projektes „Play Me I am Your´s“ bzw. Streetpianos Initiator ist der britische Künstler Luke Jerram, der so manch anderes sehr spannendes Projekt um die Welt schickt.

Kontakt und Impressum
Verantwortlich für diese Seite
Marie-Christine von Liebe
Liebe@KunstvonLiebe.net
Post: Postfach 440427, 80753 München
Bitte beachten Sie auch die rechtlichen Hinweise am Seitenende

Unterricht in Malerei (Auswahl) 
Prof. Jerry Zeniuk und Ingrid Floss
Prof. Peter Casagrande
Prof. Nikolaus Hipp
Art Students League New York
Ecole de la Grande Chaumiere Paris

Werdegang
Studium der Kunstgeschichte an der LMU München, Magister an der FU Berlin (Nebenfächer Italienisch und Teilgebiete des Rechts) 
Mitglied im Verband Deutscher Kunsthistoriker
www.kunsthistoriker.org
Diverse branchenfremde Tätigkeiten
von Projektleitung IT bis zur deutsch-italienische Unternehmensberatung

Sprachen
Deutsch, Englisch, Italienisch, Bayerisch – fliessend
Französisch so lala – (deutsch-französisches Abitur)
Spanisch – besser nicht…

Rechtliche Hinweise
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Da ich nicht genau sagen kann, was da so alles im Hintergrund passiert: Die Seite ist mit WordPress erstellt. Dabei werden auch einige Plugins genutzt. Explizit keines, das Daten sammeln soll, aber man weiß ja nie.
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SA = share alike, bitte ohne Veränderung
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